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Stadtvillen Zwölfaxing: Erste Wohnungen übergeben

Die ersten beiden Familien sind bereits im August eingezogen. Und freuen sich über ihr „schönes, neues Zuhause“.

 

Stadtvillen Zwölfaxing

Wenn Sara Elsayed und ihr Verlobter David Leitgeb über ihre neue Wohnung sprechen, geraten sie schnell ins Schwärmen. Die beiden gehören zu den ersten Käufern der Stadtvillen in Zwölfaxing und sind Anfang August eingezogen. „Unsere Bilanz nach einem Monat fällt ausgesprochen positiv aus“, sagt Sara. „Wir haben einen sehr schönen, großen Garten und die Gegend hier ist extrem ruhig. Ideal beispielsweise für Spaziergänge.“ Neben der entspannten Nachbarschaft in Zwölfaxing schätzt sie vor allem auch die Nähe zu Wien. „Mit dem Auto brauchen wir nur zehn Minuten nach Wien“, sagt die 22-Jährige. „Wir gehen gern fort und schätzen die Infrastruktur einer Großstadt, daher hat beim Kauf der Wohnung die unmittelbare Nähe zu Wien eine wichtige Rolle gespielt.“

Sara und David bewohnen eine der südorienterten, sonnigen Erdgeschosswohnungen. „Die Entscheidung dafür haben wir ganz bewusst gefällt“, erzählt Sara. „Wir wollten unbedingt einen Garten haben und in diesem Punkt keine Kompromisse eingehen. Zudem haben wir einen Hund, der viel Auslauf braucht. Auch für ihn ist die Wohnung also ideal.“

Besonders begeistert zeigen sich die beiden über die Flexibilität von Dasch während der Bauphase. „Wir hatten einige Sonderwünsche wie etwa einen speziellen Parkettboden, Fliesen und einen überdimensionalen Spiegel“, sagt Sara. „Sie wurden alle sehr unkompliziert und zu einem aus unserer Sicht angemessenen Preis erfüllt.“

 Natursteine und Tageslicht

Die auf drei Häuser verteilten 29 Eigentumswohnungen, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage mit ausreichend Abstellplätzen miteinander verbunden sein werden, sind südorientiert und mit Terrassen bzw. Balkonen ausgestattet, sämtliche Badezimmer werden von Tageslicht erhellt. Die Parkettböden sind aus Echtholz, in den Nassbereichen (mit ausnahmslos barrierefreien Duschen, wie man sie aus den neuen Hotels kennt) sowie Terrassen finden sich großformatige Fliesen oder Natursteine. Zwischen 55 und 115 m² sind die Wohnungen groß, die Gärten bis zu 300 m². Alle Wohnungen entsprechen dem Niedrigenergiehaus-Standard. Dafür sorgen drei scheibenverglaste Fenster, eine Raumheizung durch energieeffiziente Luftwärmepumpen mit Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Wohnraumlüftung zur optimalen Frischluftzufuhr ohne Wärmeverluste. 

Die Hauseingangsbereiche sowie die Stiegenhäuser werden mit LED-Lampen beleuchtet. Vor den Wohnungstüren geht das Licht zudem durch Bewegungsmelder ein. Die Beleuchtung gehört ohnehin zu den Highlights der Wohnungen, werden doch die Räume auf Kundenwunsch auch optional indirekt beleuchtet. Das bedeutet, dass die Lichtquelle nicht offen, sondern abgeschirmt liegt. Die LED-Streifen sind also hinter dekorativen Wand- und Deckenpaneelen verborgen – was in Sachen Beleuchtung der letzte Schrei ist, da das warme, glühende Licht eine gemütliche, angenehme Atmosphäre in jedem Wohnraum schafft. Darüber hinaus kann eine indirekte Beleuchtung bestimmte architektonische Elemente betonen.

„Die Einrichtung und Ausstattung sind modern, verspielt und sehr hochwertig,“ sagt Sara. „Wir wollen hier langfristig wohnen, daher war uns wichtig, dass bei der Qualität nicht gespart wurde. Wer auch immer mit dem Gedanken spielt, hierher zu ziehen, kann sich wirklich auf ein schönes neues Zuhause freuen.“