Selbsternannte Ökologiegesellschaft blitzt mit haltloser Klage gegen Dasch ab

Der medial verbreitete und zur Gänze konstruierte Vorwurf, Dasch betreibe eine illegale Abfalldeponie in Lanzendorf, wurde vom Landesgericht Korneuburg nach gründlicher Überprüfung sämtlicher Fakten abgewiesen. Ein Fehlverhalten von Dasch wurde in keinem einzigen Punkt festgestellt.

Nachdem Anfang des Jahres die selbsternannte „Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft Schutzverband gegen Umweltkriminalität“ Klage gegen Dasch eingebracht hatte, beschäftigte sich mittlerweile das Landesgericht Korneuburg mit den haltlosen Anschuldigungen und wies die Klage uneingeschränkt ab. Ein Prozess, der nicht notwendig gewesen wäre. Denn ein kurzer Anruf bei der Dasch-Geschäftsführung hätte gereicht, um die fälschliche Annahme aufzuklären, Dasch würde in Lanzendorf eine Abfalldeponie ohne Genehmigung betreiben.

Aber anstatt den in der Branche üblichen Weg einer respektvollen Korrespondenz mit allen Beteiligten zu wählen, kontaktierte besagte Gesellschaft lokale Medien, darunter die Schwechat/Fischamend-Ausgabe der „Bezirksblätter“, und versorgte sie Informationen, die auf Mutmaßungen basierten und somit gänzlich unrichtig waren. Die Geschäftsführung erfuhr von der Klage gegen Dasch erst aus dieser Zeitung, was einen guten Stil vermissen lässt und nicht für die Seriosität und Glaubwürdigkeit einer Gesellschaft spricht, die sich laut Selbstbeschreibung dem Einsatz gegen Umweltkriminalität verschrieben haben will. Dass die „Bezirksblätter“ darauf verzichteten, vor dem Verfassen des Artikels eine Stellungnahme bei Dasch einzuholen, widerspricht darüber hinaus jedem journalistischen Ethos und verdeutlicht die fehlende Gründlichkeit ihrer sogenannten Recherche. Schließlich gehört es zu den Basisregeln der journalistischen Sorgfaltspflicht, alle Seiten zu Wort kommen zu lassen.

Zum Hintergrund: Die Firma Dasch, ein auf Nachhaltigkeit achtendes Unternehmen mit Umweltschutz-Zertifizierung, hatte als Eigentümer einer Liegenschaft in Lanzendorf eine Halle des Lagerplatzes abreißen lassen und einen Teil des Abbruchmaterials auf dem Grundstück zwischengelagert – ein gängiges, ökologisches und legales Vorgehen. Die sogenannte „Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft Schutzverband gegen Umweltkriminalität“ sah das Abbruchmaterial und gelangte zur Ansicht, Dasch würde ohne entsprechende Bewilligung Abbruchmaterialien anderer Unternehmen sammeln und an diesem Ort lagern bzw. verarbeiten. Ein Irrtum, der leicht aufzulösen gewesen wäre. Man entschied sich aber, den Rechtsweg zu beschreiten, der nun – nach Anhörung zahlreicher Zeugen sowie unter Beziehung eines Sachverständigen – zugunsten von Dasch ausging. Aus der umfassenden Urteilsbegründung geht hervor, dass Dasch zu 100 Prozent rechtmäßig vorgegangen ist und sich nichts zu Schulden kommen ließ. Auch die Prozesskosten muss die klagende Partei tragen.

Übrig bleibt der Nachgeschmack medial verbreiteter falscher Vorwürfe, die Dasch in ein negatives Bild rücken sollten und über deren Motiv nur spekuliert werden kann.

Rückfragehinweis:
Hüseyin Özcelik
Geschäftsleitung
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