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Regelmäßige Schulungen zur Qualitätssicherung

Dasch bietet seinen Mitarbeitern auch in diesem Jahr wieder Schulungen in unterschiedlichen Bereichen an – mit gerichtlich beeideten Sachverständigen als Vortragende.

Um Jahr für Jahr auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, bietet das Unternehmen Dasch seinen Mitarbeitern regelmäßig Schulungen und Fortbildungen an. Die Vortragenden sind dabei in den meisten Fällen gerichtlich beeidete Sachverständige, die in den jeweiligen Fachbereichen auch in den Normungsausschüssen sitzen und Interessierte in Bereichen wie etwa Fassaden, Innenausbau, Estrich, Trockenbau, Abdichtungen, Sicherheit auf der Baustelle etc. fortbilden.

Diese Schulungen werden zwar nicht verpflichtend vorgeschrieben, wir halten aber unsere Mitarbeiter dennoch an, jedes Jahr teilzunehmen, um stets auf dem aktuellsten Wissensstand zu sein und Informationen aus erster Hand zu erhalten“, sagt Mustafa Tamer. Er ist Projektleiter bei Dasch und für die Organisation der Schulungen zuständig, die üblicherweise zwei bis drei Stunden dauern, vom Personal sehr gut angenommen und selbstverständlich während der Arbeitszeit abgehalten werden. „Unseren Kunden immer besser werdende Qualität anzubieten, ist uns ein großes Anliegen“, betont Tamer. „Vor allem im Bereich der Bauwerksabdichtungen ändern sich die Richtlinien und Normen laufend. Selbstverständlich wird uns jede Neuerung gemeldet, aber für unsere Qualitätssicherung ist es von enormem Vorteil, wenn wir diese Änderungen nicht nur theoretisch, sondern auch anhand von praktischen Beispielen vermittelt bekommen – idealerweise mit Bildern, Illustrationen und Videos.“ Das sei nicht nur für die Arbeiter und Handwerker selbst hilfreich, sondern auch für alle Projekt- und Bauleiter, die die Qualität der Tätigkeiten beaufsichtigen und letztlich auch verantworten müssen. „Nicht zuletzt kann man den vortragenden Experten Fragen stellen und von ihrer persönlichen Erfahrung bei Problemstellungen und technischen Herausforderungen profitieren“, sagt Tamer. „Diese Expertise führt dazu, dass das Vertrauen der beteiligten Partner ebenso wie das der Kunden uns gegenüber stärker wird.“
 

„Wasserschaden kann man nicht verheimlichen“

„Je besser die Handwerker auf der Baustelle ausgebildet sind, desto geringer ist das Fehlerpotenzial und somit auch das Risiko für das Unternehmen“, sagt Wolfgang Hubner vom Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung. Er ist Experte für Bauphysik sowie Bautechnik in Bezug auf Feuchtigkeitsabdichtungen und einer Vortragenden bei den Schulungen. „Kaum etwas ist so risikobehaftet wie Abdichtungen gegenüber Feuchtigkeit“, betont Hubner. „Und ein Wasserschaden lässt sich nun einmal nicht verheimlichen. Die Langzeitfolgen können für das Bauunternehmen sehr teuer werden, Schadenersatzansprüche können in Österreich 30 Jahre lang geltend gemacht werden.“ Daher sei es umso wichtiger und im Sinne des Unternehmens ebenso wie des Kunden, dieses Risiko so gering wie möglich zu halten, weswegen regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter so essenziell seien.
 
An der Firma Dasch schätzt Hubner ganz besonders, „dass konstruktive Kritik immer umgesetzt wird und die Führungsebene versucht, die Mitarbeiter zu motivieren, so risikoarm wie möglich zu arbeiten“. Denn die technischen Richtlinien der Ö-Norm würden Ausführungen fordern, die sehr teuer sein können. Daher müssten Schäden, insbesondere in der so wichtigen Gebäudehülle, nach Möglichkeit vermieden werden. „Wenn die Fassade eines Gebäudes schadhaft ist, werden Sie in Ihrem Haus nicht glücklich werden“, sagt Hubner. „Egal, ob Sie einen Picasso, Monet oder sonst ein Kunstwerk an der Wand hängen haben.“