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Die aktuellen Wohntrends bei Einfamilienhäusern

Bekanntermaßen bedeutet Wohnen mehr als nur vier Wände und ein Dach. Wohnen ist ein Lebensgefühl, ein Lebenstraum, der Ausdruck von Persönlichkeit, Individualität und Geschmack. Und so, wie sich der Geschmack von Zeit zu Zeit ändern kann, ändern sich auch Wohntrends. Im Folgenden die neuesten Trends bei Einfamilienhäusern, die bei Dasch nachgefragt werden.

Architektur

Weiterhin hoch im Kurs steht bei Einfamilienhäusern das moderne Flachdach, das sich architektonisch durch seine klare, schnörkellose Form auszeichnet. Durch den Entfall der Dachschrägen können die Räume im Obergeschoß optimal genutzt werden und gewinnen dadurch an Attraktivität.

Auch Bungalows – nicht zuletzt wegen der Barrierefreiheit – sind schon seit einiger Zeit sehr gefragt. Obwohl sie naturgemäß zu den teureren Einfamilienhäusern gehören, da sie zum einen mehr Eigengrund erfordern und zum anderen auch bauökonomisch – das Verhältnis der Wohnnutzfläche zur Gesamtoberfläche ist ungünstiger als bei mehrgeschossigen Häusern – teuer in der Erstehung sind.

Was Fenster angeht, sind nach wie vor große Fensterflächen mit immer schmäler werdenden Fensterprofilen oder sogar Nurglas-Elementen gefragt. Auch große Schiebetüren und Terrassentürelemente erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Zu einem beachtlichen Trend der vergangenen Jahre hat sich – auch aus budgetären Gründen –  der Verzicht auf einen voll ausgebauten Keller entwickelt. Die Bauherren entscheiden sich immer öfter für die kostengünstigere Alternative mit einer Teilunterkellerung oder sogar für ein Haus ohne Keller.

Außen- und Gartenanlagen

Der Trend der vergangenen Jahre, dass die Gartenterrasse immer stärker zu einem Teil des Wohnzimmers wird und mit ihm verschmilzt, hält nach wie vor an. Gefragt sind zumeist große Terrassen mit entsprechendem Sonnenschutz wie beispielsweise einem Sonnensegel oder einer Markise.

Im Garten kommen zunehmend Natursteinmauern sowie pflegeleichte Bepflanzungen mit automatischen Bewässerungsanlagen zum Einsatz. Die Natürlichkeit kehrt also zurück in den Garten. Anders als noch vor einigen Jahren ist zudem eine Abkehr von großformatigen Bodenbelägen zu beobachten. Die Beläge werden kleinteiliger – mit unterschiedlichen Formaten, die sich ausgezeichnet miteinander kombinieren und Raum für Individualität lassen.

Auch Swimming-Pools sind nach wie vor fester Bestandteil vieler Einfamilienhäuser. Im Vordergrund steht hier zumeist eine unaufdringliche Formgebung. Noch bis vor einigen Jahren nur vereinzelt zu sehen, geht der Trend heute in Richtung Überlaufbecken, die hygienisch sind und ein Gefühl von Weite vermitteln. Auch Poolüberdachungen werden immer beliebter. Der kurzzeitig entstandene Hype rund um Biotope – quasi als Ebenbild eines natürlichen Sees statt eines Swimming-Pools – ist schnell wieder abgeflaut.

Fassaden

Bei den Häuserfassaden geht der Trend eindeutig zu ökologischen Baustoffen und weg von der sogenannten Dämmung mit EPS (expandiertes Polystyrol, „Styropor“). Gefragt ist also die „Styropor“-freie Fassadendämmung, zum Beispiel mit einer Dämmung aus Steinwolle. Alternativ bietet sich der kerngedämmte Ziegel in Kombination mit einem Thermo-Außenputz an.

Um architektonische Akzente zu setzen und weg von der Standard-Vollwärmeschutzfassade zu kommen, werden Teilbereiche oder ganze Fassaden immer häufiger mit Holz, Eternit oder Alu verkleidet.

Heizung

Die Fußbodenheizung mit einer Luftwärmepumpe ist und bleibt die beliebteste Heiztechnik bei Neubauten. Klassische Gasbrenngeräte kommen bei Neubauten kaum noch zum Einsatz.

Als energiesparende Alternative zu Luftwärmepumpen wird immer öfter Erdwärme nachgefragt – also die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme, die thermische Energie, die zu den sogenannten regenerativen Energien zählt. Diese Methode ist zwar wegen der nötigen Tiefenbohrungen mit höheren Anfangsinvestitionen verbunden, allerdings sind dann die laufenden Heizkosten deutlich niedriger.

Elektroinstallation

Die herkömmliche Elektroinstallation mit einer Alarmanlage ist die gefragteste Installationsvariante. Neue Technologien mit sogenannten Smart-Home Lösungen unter möglicher Einbindung des Smartphones sowie Bus-Systeme kommen kaum zum Einsatz.

Praktisch keine Nachfrage gibt es derzeit nach Photovoltaikanlagen in Eigenheimen. Wenn überhaupt, wird lediglich die technische Vorbereitung für eine spätere Installation der Photovoltaikanlage getroffen. Mit dieser Vorbereitung ersparen sich die Bauherren aufwendige Stemmarbeiten für die Montage einer entsprechenden Anlage, sollten sie sich in Zukunft doch noch umentscheiden.