Einreichnung? Gutachten?
Keine Sorge. Wir sind für Sie da und helfen Ihnen bei allem, was neu für Sie ist. Das garantieren wir. Seit über 750 Baustellen

„Bekenntnis zu Qualitätssicherung“ Jährliche ISO-Zertifizierung bei Dasch

Anfang November fand bei Dasch die jährliche Kontrolle durch unabhängige Auditoren für die ISO-Zertifizierung statt. Die Bilanz fiel einmal mehr „ausgesprochen positiv“ aus.

Audit 2015

Wenn es um Qualitätssicherung, Arbeits- und Umweltschutz geht, überlässt Dasch nichts dem Zufall und stellt höchste Ansprüche an seine Mannschaft. Dazu zählt neben der ständigen Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter und der Verteilung von mehrsprachigen Sicherheitsbroschüren auf sämtlichen Baustellen auch die regelmäßige ISO-Zertifizierung durch unabhängige akkreditierte Auditoren. Diese erfolgt alle drei Jahre, zusätzlich wird jährlich überprüft, ob die vorgegebenen Qualitätssysteme auch reibungslos funktionieren und von allen konsequent eingehalten werden.

Anfang November war es bei Dasch wieder so weit. Auditor Reinhold Steinmaurer von Bureau Veritas, seines Zeichens seit 2002 Unternehmensberater im Baugewerbe, Lektor an der Technischen Universität Wien und Autor zahlreicher einschlägiger Fachpublikationen, nahm das Unternehmen zusammen mit einem Kollegen zwei Tage lang genau unter die Lupe. „Es geht darum, zu überprüfen, ob ein System im Alltag auch tatsächlich so gelebt wird, wie es integriert wurde – auf der Baustelle ebenso wie im Büro“, betont Steinmaurer, der pro Jahr rund 25 Unternehmen an etwa 60 Audittagen kontrolliert.

Der Fokus liegt dabei auf der Qualität der Arbeit sowie auf dem Schutz der Angestellten und der Umwelt. Bewertet wird nach hohen internationalen Standards. „Und bei Dasch fiel die Bilanz ausgesprochen positiv aus. Wir haben keine nennenswerten Abweichungen gefunden. Besonders im Branchenvergleich wird deutlich, dass hier auf ein sehr gutes Qualitätsmanagement Wert gelegt wird“, so Steinmaurer. „Es ist offensichtlich, dass es den Geschäftsführern nicht einfach nur darum geht, eine unabhängige Zertifizierung zu haben, sondern dass ihnen die Qualitätssicherung auch ein persönliches Anliegen ist. Das spürt auch die gesamte Belegschaft und wird motiviert, diesen hohen Anforderungen zu entsprechen.“

„Grundsätzlich Haltung zeigen“

Die Zertifizierung sei vor allem eine „vertrauensbildende Maßnahme gegenüber Kunden“. Denn diese könnten davon ausgehen, dass es in dem entsprechenden Unternehmen eine grundsätzliche Haltung in Sachen Qualitätssicherung, Sicherheit auf der Baustelle und Umweltschutz gebe. „Eine Haltung, die in erster Linie kundenorientiert ist, denn bei Vergabeverfahren spielt die Zertifizierung leider keine große Rolle“, sagt Steinmaurer. „Zudem wird mit einem Qualitätsmanagement auch ein System aufgebaut, auf das sich die Geschäftsführung verlassen kann. Denn Qualität kann dadurch auf gleichmäßig hohem Niveau angeboten werden.“ Das sei eine solide Basis für alle Beteiligten. Eine Basis, die sich auf der wirtschaftlichen Seite nicht sofort, aber später über die Umwegrentabilität bemerkbar mache.

„Eine Unternehmensstruktur zu schaffen, in der sich sämtliche Kollegen hohe Qualitätsansprüche auf die Fahnen heften, war uns schon immer sehr wichtig“, sagt Dasch-Geschäftsführer Hüseyin Özcelik. „Nicht viele Betriebe unserer Größenordnung leisten sich eine ISO-Zertifizierung, aber wir verstehen uns als eine Firma mit einem klaren Bekenntnis zu Qualitätssicherung. Und das Ergebnis der aktuellen Kontrolle durch die Auditoren beweist, dass wir die Vorgaben ernst nehmen und erfolgreich umsetzen.“